Christine Becker

Motto: Ein bisschen was geht immer. Und: Der Teufel ist ein Eichhörnchen und steckt im Detail.

Werdegang:

  • Geb. 1963, Abitur in Gießen, 1 Sohn, geb. 1988
  • Studium der Soziologie an der JLU Gießen, Abschluss Magister Artium, Thema der Magisterarbeit: „Gastfreundschaft heute. Formen und Bedeutung von Gastfreundschaft, ihre Chancen und Risiken in modernen Gesellschaften“.
  • Moderatorin Leitbildentwicklung in kommunalen Agenda 21- Prozessen in Mittelhessen (1996 – 1999)
  • Mehrjährige Erfahrungen im Stadt- und Standortmarketing, in der Wirtschaftsförderung und im Regional- und Clustermanagement (1999 bis 2004)
  • Veranstaltungen zum Standort- und Regionalmarketing sowie zur Tourismusförderung
  • Wirtschaftsförderung und Unternehmensberatung,
  • EU-Förderprogramme EFRE, ESF, LEADER
  • Konzeption und Management von Angeboten der Erwachsenenbildung, der Personalentwicklung, von zertifizierten Fortbildungen für Ärzte.
  • Clustermanagement, Schwerpunkt „Gesundheit“
  • 2004 – 2012: „Christine Becker Agentur für Kommunikation und Management“, externe Geschäftsstelle für GNN e.V., Beratung und Begleitung zur Gründung der Ärztegenossenschaft DOXS eG, Kassel; Beratung und Begleitung der Akteure beim BMBF-Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“ 2009 mit dem Projekt „Zukunftslabor Gesundheit. HOPE – Health Optimizing Projects and Evaluation“.
  • 2011 bis 2017: Inhaberin und geschäftsführende Gesellschafterin „SalutoCompetence UG (haftungsbeschränkt)
  • Veranstaltungen zu e-Health, Telemedizin und AAL

Besondere Kompetenzen:

  • kreative Konzeption
  • Koordination von Kooperationen
  • konstruktive Kommunikation

Besondere Interessen und Angebote:

• Den demografischen Wandel mitgestalten.
• Diversity als Chance nutzen.
• Digitalisierung. Den Einsatz digitaler Technologien mitgestalten. Nutzerinnen und Nutzer in Entscheidungs- und Implementierungsprozesse einbeziehen. Aufgaben, Arbeitsprozesse und die Schnittstellen der Kooperation anpassen.

Dazu aktuell zwei Forschungsprojekte, insbesondere zur Auswirkung der Digitalisierung auf Frauen als Beschäftigte in den Gesundheitsberufen und zur Schnittstelle Pflege – Arzt.

Beratung und organisatorische Unterstützung darin, die Arbeit von Ärzten, Pflegepersonal und anderen Gesundheitsberufen zu erleichtern, um damit die Arbeitszufriedenheit und die Versorgungssicherheit zu verbessern. Unser wesentlicher Ansatz dabei ist die Verbesserung des Wissens voneinander und über die verschiedenen Qualifikationen und Zuständigkeiten. Wir integrieren auch Angebote der Kommunen und der frei-gemeinnützigen Anbieter, z.B. in der Sozialberatung.